WestLicht. Schauplatz für Fotografie


WestLicht ist mehr als nur ein Museum. Es ist Ausstellungsort für Fotografie und Fotokunst, Kameramuseum, Fotosammlung, Auktionshaus, Fachbibliothek und Kunstcafé. Diese Symbiose aus Kunst und Technik in entspannter Hinterhof-Atmosphäre macht den Ort einzigartig in der Wiener Kunstszene.

Im Jahr 2001 wurde das WestLicht als Schauplatz für Fotografie aus der Taufe gehoben. Initiatoren des Projekts waren Liebhaber und Kamerasammler rund um „Federführer“ Peter Coeln. Mehr als 90 Ausstellungen hat das privat geführte Museum seither beherbergt. Die ausgewählten Schauen gewährten atemberaubende und einfühlsame Einblicke in die unterschiedlichsten Genres der Fotografie. Einzigartig macht das WestLicht zudem eine permanente Ausstellung von historisch und technisch bedeutenden Kameras - eine der imposantesten Sammlungen weltweit. Aktuell zählt das Museum rund 500 Mitglieder, mehr als 290.000 Besucher tauchten seit seiner Gründung in die unterschiedlichsten Bildwelten ein. Damit hat sich das Westlicht als fester Bestandteil der österreichischen Kulturlandschaft etabliert.